Der Hafen von Monte Carlo im goldenen Abendlicht

GlanzMeer& Glamour.

Der Abend beginnt am Hafen und endet im Casino: dazwischen liegt eine Welt aus Licht, auf zwei Quadratkilometern.

Monte-Carlo
Das Casino von Monte-Carlo
300Tage
Sonnenschein
2,2km²
Staatsfläche
seit1863
Casino eröffnet
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Vier Erlebnisse

Was man gesehen haben muss.

Alles liegt in Flanierentfernung: vom Spielkasino bis zum exotischen Garten dauert kein Weg zwanzig Minuten.

Casino de Monte-Carlo

Belle Époque im Vollbild: Säulen, Spiegel, Spiel. Seit über 160 Jahren der glamouröseste Saal Europas.

seit 1863

Port Hercule

Der Hafen, in dem Yachten höher sind als die Häuser dahinter, und in dem jeden Morgen das Meereslicht beginnt.

rund 700 Liegeplätze

Le Rocher

Die Altstadt auf dem Felsen: enge Gassen, die Kathedrale und der Fürstenpalast über dem Meer.

60 m über dem Meer

Jardin Exotique

Tausend Sukkulenten in einer Steilwand über dem Mittelmehr, dazu der beste Blick weit über die Riviera.

über 1.000 Sukkulenten

Drei Viertel, ein Staat

Zwei Quadratkilometer, drei Welten.

Monaco-Ville

Der Felsen

Der älteste Teil des Fürstentums thront auf dem Kalksteinfelsen: Schlosswechsel am Mittag, Kathedrale, enge Gassen und am Rand der Blick 70 Meter senkrecht aufs Meer.

Der Felsen von Monaco über dem Meer

Monte-Carlo

Der Boulevard

Das mondäne Viertel: Casino, Opéra und Cafét Terrassen entlang der Radierungen der Belle Époque. Abends, wenn alles golden angestrahlt ist, beginnt hier die Nacht.

Fassade des Monte-Carlo Casinos

La Condamine

Der Hafen

Das alltägliche Monaco: der Hafen mit seinen Liegeplätzen, der Marktplatz der Condamine und die Rampe, die hinauf zum Felsen führt.

Yachten im Port Hercule von Monaco

Bilder

Licht, das man nicht vergisst.

Monaco in der blauen Stunde, angestrahlt
Blaue Stunde über der Bucht
Dach und Architektur des Monte-Carlo Casinos
Kuppeln des Casinos
Monaco Stadt und Bucht mit Hafen
Stadt, Bucht, Berge
Der Hafen von Monte Carlo im goldenen Abendlicht
Goldene Stunde am Hafen

Der Abend ruft.

Monaco lässt sich nicht lesen, sondern erleben. Blättern Sie noch einmal nach oben und lassen Sie die Bilder wirken.

Noch einmal von vorn